Engel & Lichtwesen

Heilige Corona oder Stephana

Patronin bei Seuchen und Unwetter, für Geldangelegenheiten und Standhaftigkeit im Glauben u. a.

Was für bewegte Zeiten. Gestern haben mich die Spirits erst nicht ins Bett gehen lassen, sondern mich nachts noch durch das Internet geführt – um mir einen Hinweis auf die Heilige Corona zu geben. Ich dachte ja, ich lese nicht recht:

Es gibt eine Heilige, die Corona heißt und Schutzpatronin unter anderem für Seuchen sowie für Geldangelegenheiten ist.

Ich beschäftige mich schon seit einigen Jahren intensiver mit den Heiligen Frauen und freue mich umso mehr, dass auch in solch einer Situation der Himmel auf diese Weise mit uns ist.

Was die Legende erzählt …

Die Heilige Corona war eine Märtyrerin, die vor rund 2000 Jahren gelebt haben und schon mit 16 Jahren einen grausamen Tod gefunden haben soll:

Corona war nach den Legenden die Frau des Märtyrers Victor. Im Alter von erst 16 Jahren starb sie ebenfalls den Martertod, indem sie mit zwei gebeugten Palmen beim Emporschnellen zerrissen wurde.

heiligenlexikon.de/BiographienC/Corona_Stephana.html

Die heilige Corona (andere Schreibweise: Korona) oder auch Stephana (* um 160 in Ägypten oder Syrien; † 177) ist eine frühchristliche Märtyrin. Sie ist die Patronin des Geldes, der Fleischer und Schatzgräber. Das Patronat in Geldangelegenheiten verdankt sie ihrem Namen, der auf deutsch „Krone“ bedeutet, eine Bezeichnung für verschiedene Währungen.

wikipedia.org/wiki/Corona_(Stephana)

Wenn hier eine Verbindung besteht, könnte die aktuelle Coronakrise also auch mit unserem Umgang mit Geld in Verbindung stehen. Und wir können die Heilige Korona um Unterstützung bitten.

Gedenktag und Herkunft

Ihr Gedenktag ist in der Katholischen Kirche der 14. Mai. Vielleicht schaffen wir es ja, den Coronavirus bis dahin einzudämmen. Ich habe jedoch das Gefühl, dass der weitere Verlauf mit unserem Bewusstsein steht und fällt. Die Botschaft dieses Corona-Shifts muss tief in unser Herz fallen. Es könnte sein, dass es so lange dauern wird, bis das große Umfühlen und Umdenken stattgefunden hat.

Die Herkunft der Heiligen Corona ist unklar, doch die als möglich angegebenen Regionen/Länder sind auch mit dem Ausbruch des Coronavirus bzw. den aktuellen Geschnissen stärker verbunden:

  • Damaskus in Syrien
  • Antiochia (heute Antakya) in der Türkei
  • Alexandria in Ägypten
  • Sizilien in Italien
  • Marseille in Frankreich

Coronavirus-Gebiet Italien war erster Verehrungsort in Europa:
Die Corona-Verehrung kam im 6. nachchristlichen Jahrhundert ausgerechnet in das heutige Coronavirus-Gebiet Mittel- und Norditalien. Entsprechende Reliquien kamen aus Ägypten über die Insel Zypern und Sizilien nach Norditalien. Im mittelitalienischen Castelfidardo bei Osimo wurde an Stelle einer ehemaligen heidnischen Verehrungsstätte eine der „Heiligen Corona“ gewidmete Kirche errichtet.

unzensuriert.at/content/94385-die-heilige-corona-als-schutzpatronin-gegen-seuchen

Ihre heiligen Attribute sind zwei Palmen, Krone, Goldstücke oder Schatzkästchen.

Corona-Plätze

  • St. Corona am Schöpfl (Wallfahrtsort in Niederösterreich)
  • St. Corona am Wechsel (Wallfahrtsort in Niederösterreich)
  • Wallfahrtskirche St. Corona bei Staudach
  • Wallfahrtskirche St. Korona in Passau
  • Wallfahrtskirche Handlab
  • Corona-Reliquien im Bremer Dom
  • Corona-Quelle in der Nähe von Marktl/Inn
  • u. a.

Dazu schreibt die Schamanin Sonia Emilia auf Facebook:

In Österreich wurde in einer hohlen Linde eine Corona Statue entdeckt – es wurde eine Kapelle dort errichtet und gilt als Wahlfahrtsort. Somit dürften Linden, in Blüte, Blätter oder Rinde zu dem Thema Heilung schenken. Dafür ist es aus schamanischer Sicht nicht unbedingt notwendig diese innerlich einzunehmen, auch der Duft, Umarmen des Baumes – und wenn dies nicht möglich ist, sogar eine Meditation zum Spirit des Baumes unterstützt.

facebook.com/photo.php?fbid=10222320185579843&set=a.1500995291170&type=3&theater

Das Corona-Schatzgebet

Es gab auch ein Coronagebet, Corona-Schatzgebet oder Kronengebet:

Das Corona-Gebet, auch Kronengebet genannt, ist ein volksmagisches Ritual, das besonders im 17. und 18. Jahrhundert populär war und zum Aufspüren verborgener Schätze diente. Es findet sich in mehreren Zauberbüchern, darunter im 6. und 7. Buch Mose.[4] Die Schatzhebegebete wurden von vorgeblichen magischen Experten als vermeintlich sicheres Mittel zum Erlangen riesiger Reichtümer verkauft. Gerichtsprozesse der frühen Neuzeit, die sich mit magischer Schatzgräberei befassen, siedeln das Delikt meistenteils nicht in den Bereich der Magie an, sondern werten es als Betrug.

wikipedia.org/wiki/Corona_(Stephana)

Soweit meine ersten Gedanken heute. Ich werde den Artikel ggf. noch ergänzen. 🙂

Alles Liebe aus den Bergen
Karin Myria

PS: Denke daran: Gerade jetzt ist es wichtig, in einer positiven Haltung zu bleiben und unsere Energie hochzuhalten!


Quellen:

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