Bewusst leben,  Blog,  Narzisstischer Missbrauch,  Posttraumatische Belastung

Emotionaler Missbrauch

Subtile Formen von psychischer Gewalt erkennen

Der emotionale Missbrauch ist eine Form von Misshandlungen und Übergriffen, die bisher weniger bekannt ist. Man spricht auch von psychischer Gewalt.

Während körperliche und sexualisierte Gewalt offensichtlicher sind, ist der emotionale Missbrauch meist kaum zu greifen. Umso wichtiger finde ich es, dass hierfür in unserer Gesellschaft auch mehr sensibilisiert wird. Denn emotionaler Missbrauch kann auf Dauer zu verheerenden Folgen für die Opfer führen. Die seelischen Leiden können langfristig sowohl gesundheitliche, wie auch finanzielle und soziale Schäden nach sich ziehen. Viele Formen von Mobbing fallen darunter.

Emotionaler Missbrauch bei Kindern oder Jugendlichen ist rechtlich bereits als eine Form von Kindesmisshandlung oder Misshandlung von Schutzbefohlenen eingestuft und als solche strafbar. Auch bei Erwachsenen kann er strafbar sein, allerdings nur bei schweren Formen.

Emotionaler Missbrauch zeigt sich in Verhaltensweisen, die dem Täter vor allem dazu dienen sollen, Macht und Kontrolle über das Opfer zu haben, sich selbst als besonders groß und wichtig darzustellen. Er benutzt sein Opfer gegen dessen Willen über die psychisch-seelische Ebene. Der Täter übergeht offen oder hinterlistig den freien Willen des Opfers insbesondere über subtile Formen der Manipulation.

Hinweis: Ich spreche vom Täter und dem Opfer – es sind jedoch jeweils alle Geschlechter damit gemeint.

Die Machenschaften des Täters zeigen sich in Verhaltensweisen, die sich in acht Hauptfelder zusammenfassen lassen:

  1. Kritik, Erniedrigung und Abwertung
  2. Kontrolle, Dominanz und Rechthaben
  3. Vorwürfe, Schuld und Projektion
  4. Spott, Sarkasmus und Bloßstellen
  5. Verdrehen, Lügen und Betrug
  6. Abhängigkeit, Grenzenlosigkeit und Ignoranz
  7. Soziale Isolierung, Strafe und Gefühlskälte
  8. Subtile Verbote, Seelenraub und Schwarzmagie

Der 8. Punkt wird in der gängigen psychologischen Literatur nicht erfasst, spielt aus meiner Sicht und Erfahrung jedoch eine große Rolle. Gerade gegen solch subtile Übergriffe kann man sich kaum wehren und fühlt sich zusätzlich völlig hilflos. Die Betroffenen spüren, dass „da noch was ist“, können es aber überhaupt nicht greifen. Über schamanisch-energiemedizinische Methoden lassen sich solche Manipulationen jedoch aufspüren und lösen.

An dieser Stelle ein wichtiger Hinweis: Ich möchte hier nicht in das beliebte „Täter-Bashing“ einsteigen, jedoch eine klare Grenze ziehen zu den Verhaltensweisen der Täter. Es handelt sich um Gewalt, die enormen Schaden anrichten kann und geht weit über harmlose zwischenmenschliche Konflikte hinaus. Daher ist es völlig gerechtfertigt, dass die Opfer sich schützen und auch den Kontakt zum Täter abbrechen. Täter, die solche Verhaltensweisen über Jahre „pflegen“, verinnerlichen sie oft so, dass sie zu einem festen Bestandteil ihres Charakters werden und sich nur noch schwer lösen lassen. Wer Täteranteile an sich erkennen kann, sollte zurückschauen, wo er/sie selbst früher so behandelt worden ist. Und diese Wunden heilen – gegebenenfalls mit therapeutischer Hilfe. Es ist keine Schande, sich hierfür professionelle Hilfe zu holen. Im Gegenteil. Es zeugt von großer Stärke und hohem Verantwortungsbewusstsein.

Damit es noch besser verständlich und greifbarer wird, woran man emotionalen Missbrauch erkennen kann, liste ich hier zu den 8 Hauptfeldern einige Beispiele auf:

1. Kritik, Erniedrigung und Abwertung

  • Du wirst von oben herab behandelt.
  • Du wirst behandelt, als ob du schlechter wärst er, ein weniger wertvoller Mensch.
  • Du wirst wie ein kleines Kind behandelt und belehrt.
  • Der Täter kritisiert dich ständig, du kannst nichts recht machen. Irgendwann bist du gedanklich nur am Kreisen, wo du noch was flasch machen könntest, um es im Vorfeld schon ausschließen zu können.
  • Täter wertet alles ab, was von dir kommt oder was dir wichtig ist.
  • Stattdessen gibt er dir das gefühl, dass er immer Recht hat und seine Meinung immer die richtige ist.
  • Das Kritisieren dient nur dazu, dich zu verletzen und herabzusetzen. Es ist keine kontruktive Kritik.
  • Einschüchterung durch aggressives Verhalten oder Drohungen
  • Das Kleinhalten geschieht auch durch Gesten wie auf den Kopf klopfen, was dir zusätzlich die Verbindung zum Göttlichen nehmen soll. Es kann dein 7. Chakra, das Kronen-Chakra, schließen oder verunreinigen.
  • Du fühlst dich wie „der letzte Dreck“.
  • Du wirst mit deinen Wünschen ignoriert.
  • Demütigendes Verhalten wie bewusst nicht zuhören oder nicht antworten.
  • Lob und Anerkennung werden dir vorenthalten oder nur dann ausgesprochen, wenn der Täter sich das zu seinem Vorteil nutzen kann.
  • Er verachtet deine Herzenswünsche, Ziele, Erfolge … – alles, was dich glücklich macht.
  • Er verachtet dich insgesamt als Mensch.
  • Der Täter nimmt dir deine Erfolge und gibt sie als die eigenen aus. Er schmückt sich „mit deinen Federn“.
  • Du hast das Gefühl, dass dir deine Stärken, Gaben und guten Energien geraubt werden.
  • Stattdessen schiebt der Täter dir seine Fehler „in die Schuhe“.
  • Es kann sein, dass er dies so lange tust, bis du tatsächlich Fehler machst.

Ein Beispiel: Eine Klientin ist eine liebenswerte Frau, die sehr zuverlässig war und immer darauf geachtet hat, ihre Dinge zu regeln. Sie geriet in einen Konflikt mit ihrem Ex-Mann, der sie ständig als so unzuverlässig beschimpfte und selbst alle guten Lösungsversuchen verweigerte. Im Laufe der Zeit, das Drama ging über einige Jahre, hatte die Frau keine Kraft mehr und wurde tatsächlich nun immer unzuverlässiger, weil sie nicht mehr konnte. Was ihrem Ex-Mann dann natürlich zusätzlich „stark“ machte und er ihr nun sagen konnte „Siehst du, ich wusste es“. Die Frau ist in der Heilung und holt sich nun immer mehr ihre Stärken und ihre Zuverlässigkeit zurück. Denn es war nicht ihr Problem, sondern die Unzuverlässigkeit des Ex-Mannes, der diese verdrängte und auf sie projizierte.

2. Kontrolle, Dominanz und Rechthaben

  • Bei Gesprächen fühlst du dich wie in einem Verhör.
  • Du musst bei allen Entscheidungen um seine Erlaubnis bitten.
  • Du musst genau Bescheid sagen, wann du wo bist.
  • Wenn du mit Freund*innen unterwegs warst, wirst du anschließend genauestens ausgefragt, was ihr getan und wen ihr getroffen habt.
  • Dein Handy und/oder PC/Laptop wird kontrolliert.
  • Eventuell sogar heimlich eine Überwachungs-App installiert.
  • Deine Ausgaben und ggf. dein Konto werden kontrolliert.
  • Du wirst gestalkt.
  • Er kontrolliert dein Verhalten. Du hast die ganze Zeit das Gefühl, dass du beobachtet wirst.
  • Du wirst für jede kleinste Verfehlung bestraft.
  • Deine angeblichen Fehler werden dir immer vor Augen gehalten.
  • E sieht an dir nur Fehlerhaftes und nichts Gutes.
  • Du fühlst dich alleine durch seine Blicke kontrolliert.
  • Du traust dich nicht, mal Nein zu sagen.
  • Er gibt dir das Gefühl, dass er dich kontrollieren muss, weil du dich sonst unangemessen verhältst. Nur, wenn du genau so bist, wie er sich das vorstellt, bist du „richtig“.
  • Du wirst mit Blicken kontrolliert.
  • Wenn du nicht „spurst“, wirst du angebrüllt.

3. Vorwürfe, Schuld und Projektion

  • Dir/anderen wird die Schuld an allem gegeben.
  • Du bist seine Projektionsfläche für alles Unerwünschte.
  • Du bekommst Schuldzuweisungen ab, die ungerechtgertigt oder völlig überzogen sind.
  • Dir werden Dinge vorgeworfen, die überhaupt nicht stimmen.
  • Kleinigkeiten werden dramatisiert, schlimme Dinge herabgespielt.
  • Der Täter fühlt sich selbst nie an etwas schuldig.
  • Er ist nicht in der Lage, seine Fehler zu sehen, sie einzugestehen und sich ehrlich zu entschuldigen.
  • Er ist unfähig bzw. weigert sich, Konflikte ehrlich und konstruktiv auszutragen.
  • Wenn er nicht mehr auskommt, seine Fehler offentlichtlich sind, schwenkt er auf Opferrolle um und fängt zum Beispiel zu weinen an, weil er so eine schlimme Kindheit hatte.
  • Du wirst für seine Probleme und sein Unglück verantwortlich gemacht. Zum Beispiel mit Sätzen wie: „Wenn du nicht so xxx wärst, ginge es mir besser.

4. Spott, Sarkasmus und Bloßstellen

  • Er macht sich ständig über dich lustig – etwa wie du die Dinge tust und was du sagst.
  • Er lacht dich im Beisein anderer aus.
  • Er verspottet dich.
  • Er beschimpft dich öffentlich.
  • Er setzt Ironie, Sarkasmus, Zynismus und Spott ein, um dich zu erniedrigen, zu demütigen und zu verletzen.
  • Sein Humor geht oft hart unter die Gürtellinie.
  • Wenn du dich wehren willst, spielt er sein Verhalten herab und sagt, dass es ja nur „ein Witz war“ und gibt dir das Gefühl, dass du zu sensibel bist und keinen Humor verstehst.
  • Auf der anderen Seite kann er nicht über sich selbst lachen und reagiert schnell über, wenn man über ihn lacht.
  • Er respektiert es nicht, wenn du ihn bittest, damit aufzuhören, sondern stichelt erst recht weiter.

5. Verdrehen, Lügen und Betrug

  • Er verdreht oft die Tatsachen und offentlichtliche Wahrheiten.
  • Er betreibt Gaslighting – erzählt dir bewusst falsche
  • Er lügt absichtlich ohne jegliches schlechtes Gewissen.
  • Er lügt, um besser dazustehen.
  • Er bringt dich dazu, dass du an deiner Wahrnehmung zweifelst.
  • Auch Fremdgehen und andere Betrügereien sind keine Seltenheit.
  • Wenn seine Lügen auffliegen, gibt es dir/anderen die Schuld, warum er lügen musste.

6. Abhängigkeit, Grenzenlosigkeit und Ignoranz

  • Er erzeugt Abhängigkeiten bei dir – zum Beispiel mit Sätzen wie „Ohne mich bist du nichts“ oder „Ohne mich bist du wertlos“.
  • Er behandelt dich, als wärst du nur eine Erweiterung von ihm – er sieht dich nicht als eigenständigen Menschen mit eigenen Bedürfnissen, Ansichten, Wünschen usw. Diese Form kommt oft bei narzisstischen Eltern vor.
  • Er geht rücksichtslos mit dir um.
  • Er achtet deine Grenzen nicht – erst wenn du nicht mehr kannst oder krank wirst, wird er aufmerksam. Allerdings nicht aus Fürsorge, sondern weil sein Konstrukt zusammenbricht.
  • Er achtet deine persönlichen Grenzen nicht, erzählt zum Beispiel öffentlich intime Details.
  • Er achtet deine Privatsphäre nicht und ruft zum Beispiel zu jeder Tages- und Nachtzeit an, obwohl du ihn darum gebeten hast, zu bestimmten Zeiten nicht anzurufen.
  • Er glaubt, dass er besser weiß, was gut für dich ist, als du selbst. „Ich weiß, was das Beste für dich ist!“ oder „Ich will doch nur dein Bestes!“
  • Er bestimmt über dich, handelt einfach für dich, ohne das vorher mit dir abzusprechen.
  • Er ignoriert deine Bedürfnisse und Wünsche komplett, wenn sie ihm nicht passen.
  • Er macht vielleicht sogar genau das Gegenteil, um dich zu provozieren.

7. Soziale Isolierung, Strafe und Gefühlskälte

  • Er macht deine Freund*innen schlecht.
  • Er verbietet dir, manche Menschen zu treffen.
  • Er schottet dich von deinen sozialen Verbindungen ab.
  • Du schottest dich selbst immer mehr ab, weil du dich unwert fühlst und schämst.
  • Er reagiert mit heftiger Eifersucht auf andere, so dass du „des lieben friedens Willen“ lieber auf diese Kontakte verzichtest.
  • Er zeigt keinerlei echtes Interesse an dir.
  • Er fragt dich nie, wie es dir geht, oder nur, um Schmerz in dir zu provozieren.
  • Er gibt dir immer das Gefühl, dass deine Gefühle und Ansichten falsch sind.
  • Er ignoriert deine Gefühle oder beschimpft dich als „zu emotional“.
  • Er übergeht deine Wünsche und Vorschläge.
  • Er bestraft dich durch Schweigen, wenn du etwas in seinen Augen falsch machst.
  • Er zeigt keinerlei echte Empathie.
  • Er versucht, Wut oder Schmerz bei dir zu provozieren.
  • Er bestraft dich mit Aufmerksamkeits- und Liebesentzug.
  • Er bestraft dich mit Geldentzug.
  • Er reagiert nicht auf ehrliche Kontaktangebote.
  • Er droht dir, schlimmstenfalls sogar mit Morddrohungen.
  • Androhung von Konsequenzen und Strafe – „Wenn du nicht …, dann …“
  • Benutzen des Gegenübers zum Abreagieren
  • Emotionale Erpressung

8. Subtile Verbote, Seelenraub und Schwarzmagie

Wenn der Täter Kenntnisse über dunkle Magie hat – und das haben die meisten so agierenden (alle?) – dann können noch subtilere Mechanismen am Wirken sein, die für Laien und teilweise sogar für Profis nur sehr schwer zu durchschauen sind. Dazu gehören zum Beispiel …

  • Subtile Verbote, die nur über Gedanken gesetzt, aber nie offen ausgesprochen werden.
  • Anlegen eines energetischen „Maulkorbs“, so dass die Opfer nicht über das, was ihnen geschehen ist, sprechen können.
  • Seelenverkauf
  • Verfluchungen

Eine besonders subtile Form kann sich auch im Bereich von Therapie und Spiritualität zeigen, wenn Klienten zum Beispiel absichtlich in schmerzhaften Themen gehalten werden oder ihre Schwächen benutzt werden, um das Opfer finanziell auszubeuten.

Symptome und Folgen von emotionalem Missbrauch

Emotionaler Missbrauch ist weiter verbreitet, als man denkt. Wir haben alle die ein oder andere Verhaltensweise schon einmal an den Tag gelegt. Daher soll dieser Beitrag auch dazu ermutigen, bei sich zu schauen, wo man bewusst oder unbewusst zu solchen Verhaltensweisen neigt. Solange dies nicht mit böser Absicht und nur ab und zu geschieht, ist es jedoch nicht weiter dramatisch.

Ist ein Mensch diesem Verhalten jedoch dauerhaft oder regelmäßig viele Stunden ausgesetzt – zum Beispiel in der Familie, in der Partnerschaft, in nahen Freundschaften, am Arbeitsplatz oder in der Schule – kann es verheerende Folgen haben.

Psychisch-seelische Folgen 

  • Schwindendes Selbstwertgefühl
  • Lebensfreude geht verloren
  • Diffuse Schuldgefühle
  • Hilf- und Machtlosigkeit
  • Traurigkeit, immer den Tränen nah
  • Reizbarkeit und Aggressivität
  • Depressionen, Burnout
  • Ängste bis Panikattacken
  • Abhängigkeiten und Süchte nehmen zu
  • Entwicklungsstörungen
  • Trauma
  • Posttraumatische Belastungsstörungen

Soziale Folgen

  • Immer stärker werdende soziale Isolierung
  • Beziehungsabbrüche
  • Kontakte zu Familie, Verwandten und Freunden werden weniger
  • Distanzierung, Kontakte werden auf Abstand gehalten
  • Leistungsfähigkeit nimmt ab
  • Probleme in der Arbeit bis hin zu Jobverlust
  • Finanzielle Verluste

Körperliche Folgen

  • Nervösität
  • Schlafstörungen
  • Verdauungsbeschwerden
  • Kopfschmerzen/Migräne
  • Gewichtsab- oder -zunahme
  • Sehstörungen
  • Unfähig wirklich zu entspannen

Wenn du solche Symptome bei dir feststellst, dann schaue dir deine Beziehungen genau an, wo hier ein emotionaler Missbrauch stattfinden könnte. Achte vor allem auf deine Gefühle und dein Wohlbefinden. Dein Körper zeigt dir deutlich, wenn etwas nicht stimmt, auch wenn du es noch nicht verstehst.

Viele Täter sind jedoch sehr geschickt darin, ihre Vorgehensweisen zu verstecken und die Opfer so subtil zu manipulieren, dass es kaum auffällt. Versuchen die Opfer dann im Außen Hilfe zu bekommen, glaubt ihnen niemand. Sollte sich ein*e Freund*in mit solch einem Thema an dich wenden, glaube ihr/ihm!

Der Weg aus der Misere

Wenn du feststellst, dass du in solch einer destruktiven Beziehung festhängst, und jetzt da rauskommen willst, dann melde dich gerne für ein kostenfreies Erstgespräch.

Erste-Hilfe-Schritte, die du gehen kannst:

  1. Suche dir „täterfreie Zonen“ in deinem Leben, wo du dich erholen und stärken kannst.
  2. Übe mit Freund*innen, dich zu wehren.
  3. Suche dir Tätigkeiten, die dir Freude machen und dein Selbstbewusstsein stärken.
  4. Informiere dich weiter über emotionalen Missbrauch.
  5. Hole dir professionelle Hilfe.

Auch wenn du dich derzeit fühlst, als würde es keinen Ausweg geben – es gibt ihn!

Alles Liebe
Karin Myria


(Text: kmp, Foto: pixabay, Stand: 02.05.2022)

Leave a Reply